… oder der Kampf in meinem Kopf

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Das ist er … mein riesiger, tolpatschiger und herzensguter Akelo … Heute ist es einmal Zeit, ihm DANKE zu sagen. Danke dafür, dass er es immer wieder schafft, mich immer wieder zu überzeugen, dass mein Schwindel doch auf keinen Fall so schlimm sein kann, dass ich auf eine Runde mit ihm durch den Wald verzichten wolle … Und er hat meist Recht. Habe ich erst meinen Mut zusammen gerafft, mir die Leine geschnappt und bin 10 Minuten neben ihm hergestapft, merke ich, dass die Luft gut tut … die Bewegung auch … ebenfalls die Ablenkung durch meinen aufgeregten, an Allem und Jedem interessierten Begleiter … und mir nichts, Dir nichts sind 1 1/2 Stunden vergangen und ich bin immer noch nicht umgekippt und der Schwindel hat mich noch nicht niedergerafft.

Gut, manchmal wird es mir schon mulmig draußen oder es dreht sich alles ein bisschen oder die Beine werden weich, aber mein lieber Freund zwingt mich weiter zu gehen und gibt mir keine Chance, mich zu sehr in meine Angst zu vertiefen …

Und er hat Recht, wir kommen jedes Mal wohlbehalten und mit frischer Luft betankt, wieder zu Hause an … Hätte ich meiner Angst oder meinem Gefühl nachgegeben und wäre zu Hause „in Sicherheit“ geblieben, wäre mir so manches schöne Erlebnis oder Bild nicht zugänglich gewesen und die Angst hätte gewonnen .. und hätte beim nächsten Mal noch viel schlimmer zugeschlagen. Danke, Akelo, dass Du mein Verbündeter im Kampf gegen diesen Schwindel bist … 🙂

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