… oder der Kampf in meinem Kopf

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Leichte Besserung in Sicht …

IMG_1037Ich weiß, ich darf den Tag nicht vor den Abend loben, aber es ging mir gestern und bis jetzt auch heute leicht besser. Und darüber bin ich sehr froh. Es wackelt jetzt zumindest nicht mehr jeder eigentlich feststehende Gegenstand vor meine Augen herum und es fühlt sich gut an in einer Welt, die ein bisschen weniger „Bewegung“ bietet.

Mein Nacken fühlt sich nach wie vor wie in einen Schraubstock gespannt an, aber insgesamt verkrampfe ich wohl nicht mehr so in der Nacht. Dank an die Hammermuskelrelaxans … Dafür begleitet mich tagsüber doch immer so eine leichte Müdigkeit und ein bisschen Watte im Kopf. Aber es ist okay und ich hatte es mir viel schlimmer vorgestellt.

Was mir nach wie vor Sorgen bereit, dass es zu langsam bergauf geht (wieder diese Ungeduld … immer diese Ungeduld!!!). Ich bin mittlerweile die dritte Woche krank geschrieben und kann mir noch nicht vorstellen, ab Montag wieder 8 Stunden im Büro zu sitzen. Bereits nach einer halben Stunde, die ich hier sitze, um diese paar Zeilen zu tippen, fängt mein Nacken an zu schmerzen, ich bekomme Druck in der HWS und mir wird leicht schwindelig … Das ist einfach zu wenig … seufz …

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Rar gemacht …

Ich habe mich wirklich rar gemacht … hier auf dieser Seite …

Zum Glück liegt es wohl daran, dass es mir sehr, sehr viel besser geht Nein, ich bin nicht schwindelfrei, aber der Schwindel hat sich auch rar gemacht bzw. ich habe gelernt, immer besser damit umzugehen. Die Angst hat mich kaum noch im Griff … obwohl immer noch ein bisschen Restangst da ist, dass es wieder ganz schlimm werden könnte (und ja, ich weiß, das ist kontraproduktiv).

Also, was ist zu meiner Entschuldigung vorzubringen …? – Nun ja, vielleicht ist der Mensch nunmal so, dass er Dinge vernachlässigt, die ihm halfen, als es ihm sehr schlecht ging, sobald es ihm wieder besser geht. Keine schöne Eigenschaft, aber sicherlich hat es wohl auch bei mir damit zu tun …

Es gibt Tage, da bin ich nahezu schwindelfrei und dann gibt es wieder Tage, da drehen sich Bilder nach oder Hintergründe bewegen sind, wenn ich zum Beispiel konzentriert auf einen Bildschirm starre. Es gibt auch noch Tage, da wird der Boden weich und wabbelig, wenn ich spazieren gehe, aber da ich jeden Tag raus muss, setzt mir dann die Angst nicht mehr zu. Eigentlich war unser Hund ein ganz großer Teil meiner Therapie. Wir haben ihm im letzten Jahr zwei Tage vor Weihnachten abgeholt – in einer Phase, wo es mir noch ziemlich schlecht ging und dieses kleine Würmchen hat nicht danach gefragt, wie es mir geht und ob ich es wohl schaffen kann, ein Stündchen mit ihm spazieren zu gehen, sondern ich musste raus … Okay, dabei gab es auch Tage, wo ich dachte, gleich liege ich hier auf dem Waldboden und kann mich keinen Meter mehr weiter bewegen … Es gab auch Momente, wo die altbekannte Angst in mir hochkroch und mich panikartig nach Luft schnappen ließ … aber diese Momente habe ich durch die tägliche „Spaziertherapie“ überwinden müssen, denn irgendwie mussten mein Hund und ich ja wieder nach Hause.

Dazu kam, dass Physiotherapeuten und natürlich auch ich, ganz massiv an meinen Problemen in der Hals- und Schultermuskulatur arbeiteten und immer noch arbeiten. Und letztendlich hat wohl auch das neue Bett und das neue Kissen einen großen Teil zu der Verbesserung beigetragen.

Ob der Schwindel eines Tages ganz weg sein wird, weiß ich nicht … aber so, wie ich ihn im Moment erlebe, so kann ich ganz gut damit leben und auch meiner Arbeit und meinen Pflichten nachkommen … und auch wieder mehr das Leben genießen und schöne Dinge erleben … Und das trägt auch wieder zur Verbesserung bei …

Die Angst ist noch nicht ganz weg … aber sie hat mich immer weniger im Griff und das macht das Leben wieder lebenswerter …

Der Schwindel schwindet …

Du meine Güte … es ist über ein halbes Jahr vergangen seit meinem letzten Eintrag …

Schön wäre es gewesen, wenn ich nichts mehr zu schreiben gehabt hätte, weil mein Schwindel verschwunden ist … ist er leider nicht, aber sehr, sehr viel besser geworden …

Es gibt wirklich Tage, da bin ich schwindelfrei … und es gibt wirklich eine starke Annahme von mittlerweile immerhin 4 Personen, dass der Schwindel doch mit meinen chronischen Verspannungen im Schulter-Nackenbereich und meinen massiv verhärteten Muskeln und Faszien an diesen Stellen zu tun hat. Und seitdem wir daran behandeln, wird es besser … und der Schwindel weniger …

In den letzten Monaten habe ich viele Erfahrungen machen dürfen … Im Januar und Februar bestimmte massiver Schwindel mein Leben und dadurch kamen auch wieder die damit verbundenen Ängste und Panikattacken durch … nicht mehr so schlimm wie vor einem Jahr, aber doch so gewaltig, dass ich nicht arbeiten konnte, da die Welt aus weichem Gummi und vielen unfreiwilligen Kopfkarussellfahrten bestand. Im März war es wieder etwas besser. Im April und Mai durfte ich Patient einer TCM-Klinik in Bayern werden … eine sehr interessante Erfahrung und viele neue Gedanken- und Heilungsansätze!

Und seitdem geht es bergauf… Ich gehe einmal die Woche zu einem „Rücken-Heilpraktiker“, der pyhsiotherapeutisch, chiropraktisch, osteopathisch und faszientechnisch an mir herumbehandelt und dazu noch einmal die Woche zu einem TCM-Therapeuten, der mir eine wirklich gut wirkende Akupunktur verpasst. Beides natürlich auf eigene Kosten, denn keine Krankenkasse der Welt zahlt so etwas freiwillig. Bald muss ich mir Gedanken machen, auf welche Behandlung ich als erstes verzichten kann und möchte, denn auf Dauer wird mein Geldbeutel das nicht mehr mitmachen. Dazu mache ich jeden Tag Qigong (welches ich aus der chinesischen Klinik mitgebracht habe), verpasse mir ein TENS-Gerät und packe mir abends mehrfach irgendwelche Körnerkissen und Moorpackungen auf den Nacken. Dazu benutze ich jeden Morgen und Abend meine Blackroll und meinen Blackball. Eine neue Matratze, ein neuer Lattenrost und ein dazu passendes Kopfkissen lassen meine Schlaf erholsamer werden und mit all diesen Maßnahmen sind die Verspannungen und auch der Schwindel erträglich ..

Aber die Ärzte, also die Schulmediziner, bleiben dabei, dass der Schwindel nur psychischer oder phobischer oder psychosomatischer Natur ist und somit keine Behandlungen in Richtung Physiotherapie oder Massagen oder Akupunktur gewährt werden müssten … Was ich dabei am allerärgerlichsten finde … ja, ich finde mich sogar ein wenig von den Ärzten entmündigt, dass mir niemand zuhört und mir glauben will, dass der Schwindel mit den Verspannungen in meinen oberen Körperregionen zu tun hat … wenn die stärker werden, nimmt auch der Schwindel zu … Komisch finde ich nur, dass die Maßnahmen, die ich vorhin aufgezählt habe, aber helfen und die Medikamente der Ärzte kein bisschen am Schwindel verändern konnten …

Durchwachsen …

Heute Nachmittag und Abend wollte der Schwindel wieder Macht über mich gewinnen. Mir war komisch, die Beine irgendwie weich, Bilder drehten nach und im Kopf hatte ich ein diffuses Gefühl. Der Boden war wabbelig und manchmal, wenn ich stand, hatte ich das Gefühl, jemand zieht einen Teppichläufer unter mir hinweg …

Ich bin aber auch seit gestern mal wieder massiv verspannt im Nacken und in den Schultern und bei der Arbeit im Büro vorm PC wird das leider auch nicht besser. Der Arzt im Schwindelzentrum meinte zwar, dass es ein Mythos sei, dass Schwindel von der HWS kommen könnte. Aber ich merke halt, dass, wenn ich sehr verspannt bin im Nacken, der Schwindel auch zunimmt oder insgesamt stärker ist.

Ich werde mich gleich mal noch ein bisschen bewegen. Schade ist, dass meine Walking-Runden doch jetzt sehr wenig werden, denn immer, wenn ich nach Hause komme, ist es schon dunkel und allein traue ich mich dann doch nicht durch unser Wäldchen und um die Felder herum. Meist klappt es nur noch am Wochenende, was wirklich schade ist. Ein bisschen habe ich am Wochenende das Tanzen wieder für mich entdeckt. Die Kiddys wollten unbedingt einen Tanz einstudieren und so haben wir erst mal mit der ganz einfachen Tanzvariante zum Macarena Song begonnen. Wenn man eine halbe Stunde dazu tanzt, wird einem doch ziemlich warm. Danach haben wir noch improvisiert und tolle Schritte erfunden. Das hat riesigen Spaß gemacht. Und gestern habe ich direkt meine Zumba-DVDs wieder rausgekramt und bin durchgestartet. Gar nicht so einfach, die ganzen Schritte wieder einigermaßen hinzubekommen. Aber das ist Bewegung, die wirklich Spaß macht!!! Und laut Ärzten im Schwindelzentrum ist gerade das Tanzen das beste Schwindeltraining, was es nur gibt 🙂

http://www.youtube.com/watch?v=XiBYM6g8Tck

Wieder im Job

Heute ging es dann wieder los (nach 1 Woche Urlaub und 1 Woche Uniklinik) und irgendwie war es dann doch ein bisschen unwirklich, wieder am ganz normalen Leben teilzuhaben und ganz normal arbeiten zu gehen. Ich meine, es fehlte einfach noch ein bisschen Abstand zu den wahnsinnig vielen Eindrücken und Erlebnissen im Schwindelzentrum.

Natürlich haben sich alle gefreut, dass ich wieder da bin. Aber direkt nach der Freude kamen auch direkt die Aufgaben und Arbeiten aus allen Ecken auf mich zugeflogen 😉 Okay, es macht ja auch Spaß, aber war dann schon ein bisschen heftig. Dazu 300 Mails, die man abarbeiten muss (so viel hatte sich in den letzten 2 Wochen angesammelt).

Seltsamerweise ging es mir heute im Büro deutlich schlechter als am Wochenende zu Hause. Ich fühlte einen Druck im Kopf und auf den Ohren und immer mal wieder drehte sich alles ein bisschen nach und auch der Boden fühlte sich ab und an komisch (und weich) an. Zum Glück hat mich das nicht sehr erschreckt und so gut wie gar nicht aufgeregt. Seltsam ist es dennoch, dass es mir direkt wieder deutlich schlechter geht. Ich denke, da muss ich mich sehr wahrscheinlich doch noch ein wenig mehr eindenken. Was sind die Gründe, die dahinter stecken könnten? Liegt die Ursache tiefer? Ist der Druck doch so viel höher im Beruf (wobei ich wirklich absolut keinen Druck heute verspürt habe)? Ich weiß noch nicht genau, wie ich da an des Rätsels Lösung komme…

Zu Hause ging es mir dann trotz jeder Menge Hausarbeit, Wäschebergen und diverser Abholjobs (der Kinder) direkt viel besser. Das ist schon ein bisschen merkwürdig …

Hmmm, nun, ich brauche wohl noch ein bisschen Geduld. Es kann bis zu einem Jahr dauern, bis der Schwindel ganz verschwindet und es kann auch immer mal wieder Rückschläge geben. Das ist völlig normal …

So, jetzt mach ich noch ein bisschen Schwindeltraining und dann geht es auf die Couch …

Schon wieder kaputti …

Heute war ich wieder im Büro und es war mega viel zu tun. Die Arbeit der letzten 3 Tage ist halt für mich liegen geblieben. Aber es hat auch Spaß gemacht und war somit okay 🙂

Danach war dann Kinderfahrdienst angesagt, die Kleine von der Schule abholen, einkaufen, dann die Große vom Reiten abholen, ihre Freundin nach Hause bringen, schnell das Essen auf den Tisch bringen, noch mit der Jüngsten Mathe üben, Küche aufräumen, mit der Mittlersten englische Vokabeln üben und mit dem Großen Latein lernen. Schnell noch `ne Maschine Wäsche angeschmissen, einen Korb Wäsche zusammengelegt und jetzt sitze ich hier müde und kaputti und wunder mich mal wieder, wo eigentlich der Abend geblieben ist. Morgen um 5.30 Uhr klingelt wieder der Wecker und der ganz normale Wahnsinn kann wieder von vorne beginnen.

Ab mittags hat mich heute der Schwindel im Büro erwischt – heute eher so als diffuses Gefühl, leichtem Hintergrunddrehen und wackeligen Beinen. Eine Sache war heute bemerkenswert – einfach, weil mich zwei Menschen darauf ansprachen. Zum einen hatte eine Kollegin am Wochenende Besuch von einer Freundin, die auch lange unter Schwindel gelitten hatte. Sie hat wohl einen sehr guten HNO, der sich auf Schwindel spezialisiert hat, den mir meine Kollegin unbedingt empfehlen sollte. Und sie sagte: Ich solle mir ganz dringend die Schilddrüse untersuchen lassen, weil die Symptome bei mir ganz ähnlich mit ihren sind und ihr letztendlich erst geholfen wurde, als sie Tabletten für die Fehlfunktion der Schilddrüse bekam. Genau auf dieses Thema hat mich der Besitzer eines Kräuterladens angesprochen. Auch auf eine Empfehlung einer Kollegin hatte ich mich an ihn gewandt und ihm meine Schwindelsymptome und diverse andere Zipperlein geschildert und er hat mir heute ausdrücklich auf meine Mail geantwortet, dass er mir sehr gerne eine Tee mischen wird, ich aber dringend meine Schilddrüse überprüfen lassen solle. Kann das denn ein Zufall sein …? Wenn ich es mir so recht überlege, ist zwar mal Anfang des Jahres ein großes Blutbild gemacht worden, aber die Schilddrüse ist dabei nicht großartig berücksichtigt worden und es gibt wohl auch Schilddrüsenfehlfunktionen, die sich nicht unbedingt in einem normalen Blutbild nachweisen lassen. Auf jeden Fall werde ich meinen Hausarzt doch noch einmal darauf ansprechen … Ich will halt nichts unversucht lassen …

So, jetzt gehe ich ins Bett, welches schon nach mir ruft …

Euch allen eine gute Nacht!!!

Anny

So là là

Was soll ich sagen …?! Irgendwie ist es zur Zeit nicht ganz so toll mit dem Schwindel. Es ist schwer zu beschreiben. Die Symptome sind nicht dramatisch schlimm, aber es ist auch nicht so, dass man voller Lebensfreude Bäume ausreißen könnte. Immer mal wieder dreht sich die Welt in meinem Kopf …

Gut, okay, momentan ist es ziemlich stressig im Job. Wir befinden uns in der akuten Planungsphase für´s nächste Jahr und da müssen Präsentationen, Berechnungen, Charts erstellt und geändert werden. Immer mit Deadlines versehen, die kaum zu schaffen sind. Aber eigentlich macht diese Phase auch Spaß, weil die Zeit so rasend schnell vergeht und man sich mit wirklich interessanten Dingen beschäftigt. Aber damit bin ich natürlich von dem Ratschlag meines Arztes, dass ich den Stress in meinem Leben dringend reduzieren solle, weit entfernt. Dazu kommen noch der Ausbau unseres Dachbodens, der Besuch der Schwiegereltern, die täglichen „Taxifahrten“ für meine Kinder, das Haus, der Garten und und und hinzu … Wirklich stressfrei werde ich mein Leben einfach niemals leben können – zumindest noch nicht zu dieser Zeit … irgendwann einmal vielleicht. Ich kann mir halt immer wieder nur vornehmen, mich zwischendurch einfach mal mit einer Tasse Tee hinzusetzen und wenigstens für ein paar Minuten die Gedanken anzuhalten und somit das Stressempfinden zu drosseln … und manchmal schaffe ich das auch …

In einer Woche habe ich meinen Termin im Schwindelzentrum an der Uniklinik in Essen. Ich glaube, vor beinahe 4 Monaten hatte ich diesen Termin abgestimmt (so lange Wartezeiten gibt es auch dort, aber die gibt es ja mittlerweile fast überall …) und ich setze doch noch richtig große Hoffnungen in diesen Termin. Vielleicht gibt es ja doch noch eine andere Ursache für den so lange anhaltenden Schwindel und vielleicht gibt es ja doch noch eine Hilfe, um endlich und wieder dauerhaft schwindelfrei zu leben.

Heute beneide ich beinahe meine Vergangenheit. Erst ein Jahr ist es her, da kannte ich Schwindel nur, wenn man doch mal ein Gläschen zu viel getrunken hatte und auch dieses Gefühl fand ich einfach nur grässlich. Ich war mir überhaupt nicht bewusst, wie gut es mir vor einem Jahr eigentlich ging. Was für eine Gnade es ist, aufrecht und standfest durchs Leben gehen zu dürfen. Ich hätte niemals gedacht, dass mich so etwas so aus der Bahn werfen kann und mir den Boden unter den Füßen buchstäblich wegziehen könnte. Ich hätte auch niemals gedacht, dass mir so etwas solch eine Angst bereiten kann. Und ich hatte nie daran gedacht, dass mein Leben plötzlich so unsicher werden kann. Ich traue mir heute zum Beispiel noch gar nicht, den Urlaub für´s nächste Jahr zu planen. Was, wenn ich mich im Ausland befinden sollte, und mich plötzlich so eine heftige Schwindelattacke umhaut, die mich tagelang ans Bett fesselt? Oder lange Fahrten (über mehrere Stunden mit dem Auto) mag ich nicht planen und schon gar nicht umsetzen. Was, wenn mir plötzlich im Auto auf der Autobahn schwindelig wird? Eigentlich wird mir im Auto so gut wie nie schwindelig, aber einmal hatte ich das doch … und ich hatte da das große Glück, dass nur ein paar Meter weiter ein Rastplatz ausgewiesen war, auf dem ich mich erstmal erholen konnte. Nichts ist mehr wirklich planbar, nichts ist mehr sicher … Es ist halt alles so là là …

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