… oder der Kampf in meinem Kopf

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Druck im Kopf

Diese blöde Erkältung – sie hatte mich in der vergangenen Woche schon flach gelegt und sie will und will nicht verschwinden. Irgendwie sitzt immer noch die Nase zu und ich habe so einen leichten Druck in der Stirn – und auch in den Ohren … und das ist dann wieder ganz wunderbar für meinen Schwindel … Jegliche Veränderung am oder im Kopf lässt mich mit Schwindel reagieren … und oft ist mir auch leicht schwindelig, wenn ich Druck in den Ohren habe … na, ja, hat wohl auch damit zu tun, dass die Ohren in Sachen „Gleichgewicht“ eine ziemlich große Sache spielen …

Es wird mir wohl nichts Anderes übrig bleiben, als diese Erkältung gelassen zu überstehen … ich habe ja mittlerweile gelernt, dass Druck im Kopf und auch der Schwindel mich nicht so leicht umhauen werden.

Trotzdem muss ich schnell fit werden. Ab Mitte der Woche habe ich ein Seminar in Hamburg und in einer ungewohnten Umgebung fühle ich mich wohler und sicherer, wenn ich relativ schwindelfrei bin. Das Funktionieren in vertrauter Umgebung – das habe ich ja mittlerweile recht gut drauf, aber wenn ich dann allein mit Bussen und Bahn unterwegs bin und auch noch die Abende in einem fremden Hotel sitze, dann beschleicht mich doch schon ein leicht mulmiges Gefühl, wenn ich darüber nachdenke … und ja, ich weiß, das ist natürlich überhaupt nicht förderlich für meine Verspannungen und meinem Schwindel. Ich glaube, ich mache mir gleich zur Entspannung den Ofen an, öffne eine leckere Flasche Rotwein auf und werde meine Gedanken an das Seminar, an Hamburg, an die Bahnreise auf Dienstag verschieben … 😉

Einen schönen Sonntagabend Euch Allen!

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Entspannung

Ja, wirklich … im Moment scheint sich meine Schwindelsymptomatik zu entspannen. Nicht, dass ich keinen Schwindel mehr hätte, aber er erschreckt mich kaum noch und dadurch, dass ich so cool und relaxt bleibe, steigert sich der Schwindel nicht mehr. Unglaublich! Sollte es so einfach sein, den Schwindel loszuwerden …?!

Nein, wohl eher nicht. In einer Woche wird man kaum den Schwindel los, wenn man davor ein Jahr lang damit zu tun hatte. Außerdem haben die Ärzte vorsichtig eine Prognose gewagt, dass ich 6 bis 12 Monate dauern kann (und vielleicht auch nie ganz verschwindet) und dass es auch immer mal wieder zu Rückfällen (also Tagen, wo es wieder deutlich schlechter ist) kommen kann.

Aber was soll´s … jetzt bin ich zufrieden mit dem, wie es im Moment ist. Und wenn es sich nun mal besser für mich anfühlt, dann genieße ich dieses Gefühl und glaube auch daran, dass es sich bessert … 🙂

Urlaub

Urlaub tut mir und meinem Schwindel gut. Wir sind zwar nicht weg gefahren, aber trotzdem. Es ist so herrlich, wenn sämtliche Termine und Verpflichtungen zum Erliegen kommen.

Mittlerweile schlafen die Kinder schon recht lange und stehen nicht mehr wie früher um 6.30 Uhr auf – egal, ob werktags oder feiertags. Somit kann ich auch ein wenig länger liegen bleiben.

Der Vereinssport der Kinder, die Musikschule und die Tanzschule haben auch Ferien und so muss man nicht nach der Arbeit noch zu diesen Terminen hetzen.

Aber wir waren heute auch fleißig. Heute war „Aufräumtag“. Die Kinder mussten ihre Zimmer in Schuss bringen und ich die Küche, Wohnzimmer und Flur und Bad. Hat alles prima geklappt und jetzt blitzt das Haus wieder 🙂

Sehr wahrscheinlich wirkt sich die Ruhe, die Entspannung, das längere Schlafen, die Stressreduzierung auch sehr auf mein Schwindelwohlbefinden aus. Es war nämlich heute fast gar nichts zu spüren. Nur heute Abend ein bisschen. Das ist aber nicht der Rede wert. Deshalb will ich heute auch gar nicht viel darüber schreiben.

Ich genieße einfach diesen „sehr-schwindelreduzierten-Tag“.

Euch allen auch einen wunderbaren Abend. Genießt ihn 🙂

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